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Nach sieben eigenen Filmen, die ihn zum Regiestar gemacht haben, dreht Fellini ein selbstironisches Meisterwerk über die Ursprünge seines Schaffens und die Verworrenheit des Filmemachens selbst. Der fast surreale Film gilt als richtungsweisend für den Experimentalismus.

Alles wartet auf das neue Mammutwerk des berühmten Regisseurs Guido, der in ein Heilbad gefahren ist, um eine berufliche und private Krise zu überwinden. In einem Durcheinander von Traumbildern, Erinnerungen und realen Vorgängen erlebt er das chaotische Geflecht seiner Beziehungen zu Mitarbeitern, Freunden, seiner Ehefrau, Geliebten und Gestalten aus der Kindheit. Diese Eindrücke vermischen sich mit Guidos Gedanken über seinen Film. Immer deutlicher wird seine Ideenlosigkeit. Resigniert erklärt Guido das Projekt für gescheitert. Doch überraschend fügt sich alles harmonisch zueinander, und die Arbeit zum neuen Film kann beginnen.

Originaltitel: OTTO E MEZZO

I/F 1963, 135 min
Verleih: Filmkundliches Institut

Genre: Satire, Drama

Darsteller: Marcello Mastroianni, Anouk Aimée, Claudia Cardinale

Regie: Federico Fellini

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