1 Bewertung

Albino Farm

Vier junge Leute, zwei Mädels und zwei Jungs, verfahren sich in der amerikanischen Provinz und hören, als sie bei den örtlichen religiösen Wirrköpfen nach dem rechten Pfad erkunden, von der Attraktion einer Albino-Farm. Den gruseligen Gerüchten folgend verweilen sie in der Gegend und stoßen prompt auf einer zurückgezogen lebende Gruppe von Freaks, Missgeburten und anderen Wundern der Natur, die mit Fremden entweder kurzen Prozess macht oder sie zur Blutauffrischung in ihr Rudel integriert.

Originaltitel: ALBINO FARM

USA 2009, 84 min
FSK 18
Verleih: Sunfilm

Genre: Thriller, Horror

Darsteller: Tammin Sursok, Chris Jericho, Richard Christy, Duane Whitaker, Sunkrish Bala

Stab:
Regie: Joe Anderson, Sean McEwen
Drehbuch: Joe Anderson, Sean McEwen

Lesezeichen:

1 Meinung zur Rezension oder zum Film

[ 22.06.09, 12:53:54 – Trini ]
So ein selten schlechter Film, das geht schon gar nicht mehr schlechter. Soviel geballte Dämlichkeit - auch im Drehbuch - dass es den Zuschauer mehr weh tut als den Figuren im Film selbst.

Ich habe im ganzen Film 17 Stellen gezählt, an denen ich als Otto-Normal-Sterblicher gänzlich anders agiert hätte, als es die Studenten getan haben. Diese handeln sowas von nicht nachvollziehbar, dass es nur die logische Konsequenz ist, dass diese völlig schlecht geschminkten Inzest-Mutanten sie in ihre Finger bekommen.

Fazit: Vorhersehbar, 1000x gesehen, grottenschlechtes Drehbuch, miserable Maske, noch nicht mal der Gore-Effekt hilft dem Film aus dem Loch wieder raus. Allein Tammin Sursok als Stacy kann sich knapp über der Oberfläche halten. Dieser FIlm hat weniger als einen Stern verdient!




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