Sandra Hüller brilliert in historischer Travestie.
[ 01.05.2026 ] am 3.5. erwächst der wunderweltenbaum im regina als of
father mother sister brother begleitet am 3.5. der sonntagsfilm um 5 des regina
die passage holt the north drift mit einer einführung am 3.5. auf die leinwand zurück
zum start ihrer neuen reihe „sunday séance“ offeriert die passage am 3.5. carpenters ikonischen klassiker das ding aus einer anderen welt inklusive einer einführung
[ 30.04.2026 ] Nein, das Biopic MICHAEL ist gewiß kein rundum perfekter Film, aber er ist als Film über einen der größten, ach was, über den größten Musiker aller Zeiten in jedem Fall ein perfekt passender Film, nämlich einer, der mitreißt, der mitfühlen läßt, der in Bauch und Beine fährt, der das Herz zum wilden Pochen bringt und der einen auf durchaus auch melancholisch stimmende Erinnerungsreise schickt. Kurzum: ein wunderbarer Film fürs breite Publikum! Für Fans sowieso – und genau darüber rümpft so manch’ zu strenger Kritiker das empfindsame Näschen. Oder wie es der Branchendienst „Spot“ schreibt: „Das Feuilleton schäumt, das Publikum tanzt.“ Und damit einmal mehr daran erinnert, für eigentlich Filme eigentlich gemacht werden. Gut so!
Keine Frage, der Film ist auch teils naiv erzählt, paßt damit aber zu seinem nicht erwachsen werden wollenden oder eben seiner verlorenen Kindheit nachjagenden Titelhelden. Daß der Film selbst ein wenig zerrissen und aussparend ist, fällt außerdem nicht ins Gewicht und liegt gewiß auch an schwierigen Familien- und Rechteverhältnissen bei den Jacksons. Ich bin mir sicher, daß auch Neid, Aggression und Zwietracht, die Jacksons Vater Joseph Jahrzehnte lang ins Familiengetriebe streute, hier ihr Nachwirken zeigen.
Nun ist MICHAEL verdientermaßen weltweit ein waschechter Kinohit geworden (gut, Deutschland hängt wie aktuell bei allem mal wieder hinterher, hier hat man am Wochenende lieber „angegrillt“ oder Wale befreit), und er ist mindestens das, was der Ausnahmekünstler selbst auch war – identitätsstiftend und generationsbindend. Man schaue sich nur mal im Kinosaal um, da sitzen Jungverliebte und Junggebliebene, Teenager und deren Eltern, Enkel und deren Großeltern gemeinsam im Dunkel. Und in den USA sprangen am Startwochenende begeisterte Zuschauer auf die Bühne und performten Jacksons ikonische Tanzschritte. Durch die extreme Hit-Folge aus dessen unfaßbarer Karriere, aber auch durch ihn selbst als musikalisches, tänzerisches, modisches und videofilmisches Gesamtkunstwerk wird im Film einmal mehr deutlich, daß es einen wie Jackson wohl nie wieder geben wird.
Und auch wenn der Film bereits 1988 und damit gewissermaßen im Zenit von Jacksons Solokarriere endet, kann man bereits erkennen, wie ein Mensch auch medial zerstört wird, wie Einsamkeit, Feindseligkeiten und sicher auch reichlich mißverstandene Extravaganzen diese einzigartige Person kaputt machen werden. Natürlich haben wir beim Filmschauen bereits das Wissen um das zu frühe Ableben des Superstars, aber man wäre wohl tatsächlich überrascht, wenn einem hochenergetischen und in aller Öffentlichkeit derart heftigst attackierten Menschen wie Jackson ein wirklich langes Leben vergönnt gewesen wäre. Das schwingt im Subtext dieses berührenden Kinoereignisses schon mit.
MICHAEL ist gelebte Pophistorie, bei den Konzertszenen flimmern gottlob noch keine blöden Mobiltelefone auf, die Leute kamen, um ihren Star zu sehen und zu feiern und sich nicht narzißtisch immerzu nur ihrer selbst zu versichern. Jacksons Auftritte waren einfach genialisch, und sein musikalisches Vermächtnis bleibt wohl auf ewig unerreicht. Prince ist tot, Whitney Houston ebenso, auch George Michael lebt leider nicht mehr, und aus dieser Liga wäre noch Madonna zu nennen, die lebt zwar noch, ist musikalisch aber mittlerweile ohne Relevanz und aktuell ohnehin eher in der Senioren-Gymnastik aktiv. Und popgeschichtlich betrachtet nehmen sich aktuelle Mega-Stars wie die blasse Taylor Swift, die moralische Billie Eilish, der 80ies-Epigone The Weeknd und die zwar begabte, aber zu verkrampft auf schräg getrimmte Lady Gaga allenfalls als wirtschaftlich interessante, darüber hinaus aber als Musiker ohne jeden echten musikgeschichtlichen Nachhall aus. Auch das macht MICHAEL noch einmal sehr deutlich.
Allen, die sich für den ungekrönten König des Pop und eben nicht für die sensationsheischende Gerüchteküche interessieren, die einen künstlerischen Solitär erinnern oder ihm erstmals begegnen wollen, die ein wenig in Nostalgie verfallen oder frühere Generationen besser verstehen wollen, die einfach ein tolles und mitreißendes Kinoerlebnis erfahren wollen – all jenen sei MICHAEL unbedingt empfohlen.
Viel Spaß im Kino wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 30.04.2026 ] das open air kino in der spinnerei kann nicht, wie angekündigt, am 2.5. mit extrawurst die sommerkinosaison starten, die vorstellung entfällt
[ 29.04.2026 ] eine preview von nürnberg ist am 1.5. in der passage am start
[ 28.04.2026 ] bei freiem eintritt bittet das luru am 30.4. zu „sagte mal ein großer dichter – ostrocklesung mit ralf & micha“
in der kinowoche ab 30.4. spielt das cineplex der teufel trägt prada 2 mehrfach in der of und als ukrainische fassung
zur gavagai-premiere begrüßt die passage am 30.4. regisseur ulrich köhler
In dieser Woche startet die späte, aber langersehnte Fortsetzung DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 in den Kinos. Wir verlosen gemeinsam mit Disney zwei tolle Fanpakete – bestehend aus Hauptposter, Teaserposter, Kaffeebecher, Decke und Tragetasche.
In der kommenden Woche startet etwas verspätetet auch in Leipzig die berührende Doku GIRLS DON’T CRY. Gemeinsam mit Farbfilm verlosen wir dazu drei Packages – bestehend aus je zwei Freikarten und einem Taschenspiegel.
Zum Gewinnspiel »
Letzte Woche fragten wir nach dem Titel des Michael-Jackson-Films, der als Probenmitschnitt seiner geplanten Abschiedskonzerte vor knapp 17 Jahren erfolgreich in den Kinos lief. Richtig war THIS IS IT.
Schattenseiten der Technik im Fokus.
Stark gespieltes Roadmovie.
Miranda Priestly kehrt zurück!
Enid Blyton angenehm modernisiert.
Sehr persönliche Doku.
Vom Wandel in der Wissenschaft.
Kino und humanes Miteinander.
Sandra Hüller brilliert in historischer Travestie.
Porträt einer Berliner Band.
... für allerhand Verwicklungen.
[ 27.04.2026 ] in anwesenheit des regisseurs weiß der passage-queerBlick am 29.4.: denn dieses leben lebst nur du
a serious man ist am 29.4. inklusive einer einführung nochmals in der passage zu sehen
der regisseur stellt am 29.4. in der passage babystar vor
cineplex und regina bitten am 29.4. zu previews von der teufel trägt prada 2
das kinokränzchen des cineplex serviert am 29.4. eine extrawurst
[ 26.04.2026 ] das drama entfaltet sich am 28.4. im regina erneut als of
animefans interessieren sich am 28.4. für meine wiedergeburt als schleim in einer anderen welt – der film: die tränen des azurblauen meeres in cineplex und regina
[ 25.04.2026 ] zu rose begrüßt die passage am 27.4. regisseur markus schleinzer und die hauptdarstellerinnen sandra hüller & caro braun
am 27.4. koppelt das luru archive scarletto – schloß des blutes + das monster von schloß morley
zu los sueños que compartimos begrüßt die kinobar am 27.4. die regisseurin und aktivisten aus lützerath
[ 24.04.2026 ] wir erben koppelt die passage am 26.4. mit einem filmgespräch
das cineplex offeriert michael am 26.4. nochmals in ukrainischer fassung
zum konzert „kirsten singt knef“ bittet das luru auf spendenbasis am 26.4., anschließend geht es regulär mit ich will alles. hildegard knef weiter
am 26.+27.4. offeriert das regina michael in der of
das flüstern der wälder raunt am 26.4. durch den sonntagsfilm um 5 im regina
der frosch und das wasser präsentiert am 26.4. eine passage-preview
in die sonne schauen kann man am 26.4. nochmals in der passage
tom und jerry – der verlorene kompaß erfreut am 26.4. familien bei einer preview im cineplex
am 26.4. wächst bei preview in cineplex und regina der wunderweltenbaum
lesvia zeigt die kinobar erneut am 26.04.
[ 23.04.2026 ] nu, mam! bietet das cineplex am 25.+26.4. wieder im ukrainischen omeu
der astronaut ist am 25.4. im regina weiterhin in der of am start
[ 23.04.2026 ] Sie mögen britisches Kino und haben schon viel vom Filmpreis-Abräumer VERFLUCHT NORMAL gehört und freuen sich daher auf den neuesten Film von Kirk Jones, dem Regisseur des Klassikers LANG LEBE NED DEVINE? Sie schätzen starke Dokumentarfilme und erwarten daher die berührenden Filme THE COWBOY und GIRLS DON’T CRY mit Vorfreude? Als Fan von Sandra Hüller ist deren neuester, auf der zurückliegenden Berlinale prämierter Film ROSE im Prinzip Pflichtprogramm?
Da Sie emotionale Dramen im Kino schätzen, sind Sie bereits neugierig auf VIVALDI UND ICH und NACHBEBEN? Als Anhänger guten deutschen Kinos fiebern Sie bereits dem Start des starbesetzten Films DER VERLORENE MANN entgegen? Das feinsensorische Kino des Franzosen Jean-Pierre Améris hat es Ihnen angetan, und daher sind Sie schon gespannt auf dessen neuesten Film TICKET INS LEBEN? Und wenn Sie sonst noch wissen wollen, was alles in den kommenden fünf Wochen in den Leipziger Kinos geboten wird, dann sollten Sie sich den Mai-PLAYER schnappen, der ab Montag wieder überall dort ausliegt, wo es schön ist ...
Tolle Filmerlebnisse im Kino wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 22.04.2026 ] als ukrainische fassung ist am 24.4. im cineplex michael zu erleben
als of läuft am 24.4. im regina erneut kill bill: the whole bloody affair
im cineplex gruselt am 24.4. wieder eine horror-sneak
[ 21.04.2026 ] in der kinowoche ab 23.4. spielt das cineplex michael mehrfach in der of
die passage holt am 23.4. zum unesco-welttag des buches der fremde auf die leinwand zurück
[ 20.04.2026 ] psycho + psycho II koppelt am 22.4. das horror-doppel mit donis im luru
am 22.4. schwebt der astronaut immer noch in der of durchs regina
michael bekommt am 22.4. in cineplex, passage und regina einen vorstart
zur premiere von die reichste frau der welt begrüßt die passage am 22.4. regisseur thierry klifa und darsteller raphaël personnaz
„one ok rock detox japan tour 2025 in cinemas“ gibt’s am 22.4. im cineplex
der protagonist von ja, andrei iwanowitsch ist am 22.4. bei freiem eintritt in der kinobar zu gast
[ 19.04.2026 ] auf spendenbasis gewährt das luru am 21.4. eintritt zu simona
das drama entfaltet sich am 21.4. im regina erneut als of
inklusive eines sektempfangs erklingt am 21.4. im cineplex „die zauberflöte“ aus der royal opera
[ 18.04.2026 ] am 20.4. bittet das luru archive zum doppel aus die fahrten des odysseus + der koloß von rhodos
das cineplex offeriert kapodistrias – der gouverneur nochmals am 20.4.
im regina verbreitet the mummy am 20.4. in der of angst und schrecken
am 20.4. besucht der protagonist von ja, andrei iwanowitsch die passage
[ 17.04.2026 ] zum „3k – kooles-kidz-kino“ lädt das cineplex wieder am 19.4.
als of läuft am 19.4. im regina kill bill: the whole bloody affair
am 19.4. hat der sonntagsfilm um 5 des regina no other choice
zum klassentreffen bittet am 19.4. eine passage-preview
nicholas müller (jupiter jones) live präsentiert das cineplex am 19.4.
als ukrainisches omeu heißt es am 19.4. im cineplex nu, mam!
[ 16.04.2026 ] das regina bietet für immer ein teil von dir am 18.4. als strick-kino
fans der band erleben am 18.4. im cineplex wieder das „bts world tour ‚arirang‘ in goyang: live viewing“
am 18.4. besucht der regisseur von der zweite blick die kinobar
[ 16.04.2026 ] Es ist knapp zwei Monate her, daß sich Paramount in der Übernahmeschlacht um das Filmstudio Warner gegen den Streaming-Giganten Netflix durchgesetzt hat. Paramount hat das pekuniär bessere Angebot gemacht, wer letztlich der bessere Käufer hinsichtlich eines Festhaltens am originären Kinogeschäft ist, wird sich zeigen. Klar ist jedoch, daß Netflix bisher eben nicht als lupenreiner Verfechter einer nennenswerten Kinoauswertung seiner Filme aufgefallen wäre.
Acht Wochen später wachte in diesen Tagen plötzlich eine Tausendschaft unterschreibungswilliger Künstler auf, um genau gegen jene Übernahme zu protestieren. Guten Morgen! Zu den Stars mit Sorgenstirn gehört auch Sandra Hüller, die gerade einen Lauf hat und dabei ist, auch im Hollywood-Kosmos Fuß zu fassen. Beklagt wird eben von ihr und Kollegen, daß mit dem Zusammenschluß zweier Studios die Vielfalt schwinden und überhaupt die Möglichkeiten zur Arbeit geschmälert würden. An derartige Bekümmerung beim Zusammenschluß von Disney und 20th Century Fox vor genau sieben Jahren kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern, und wahr ist auch, daß Disney seitdem weiterhin die ganze Bandbreite des Filmschaffens aus gesetzten Blockbustern und anspruchsvollerem Kino angeboten hat. Natürlich kann man solcher geballten Marktmacht immer kritisch gegenüberstehen, aber wütend ins Protesthorn zu schnauben, wenn die Messen an sich schon gesungen sind, mutet mindestens seltsam an.
Wie auch immer man solche Einverleibungen unter großen Studios finden mag, ich denke in dem konkreten Fall, daß es einem ums Kino und die Filmkunst auch unter neuen Eigentumsverhältnissen nicht wirklich bange sein muß. Warner hat mit einem vielfältigen internationalen und lokalen Programm gerade in der letzten Zeit sehr viel Geld verdient, mehr als Paramount im Vergleich, und zudem wurde gerade bei Warner mit „Clockwork“ noch ein eigenes Label für anspruchsvolle Filme gegründet. Es scheint also, daß sich erst einmal nichts zum Schlimmen wenden wird, weder fürs filmische Angebot noch für die Künstler. Wer so viel Geld wie Paramount und deren Investoren für einen Konkurrenten ausgibt, der will und muß auch unbedingt wieder Geld verdienen, im klügsten Fall eben mit erfolgreichen Filmen. Und um erfolgreich zu sein, braucht es auch die Erkenntnis einer breiteren Aufstellung ergo eines vielfältigen Programms.
Letztlich sind das also völlig normale Geschäftsereignisse, die im Kapitalismus passieren. Also genau in der Gesellschaftsform, die Hüller & Co gut ernährt, und die ihnen die Möglichkeit gibt, frei zu arbeiten und uneingeschränkt ihrer Kunstform nachzugehen. Was also bitteschön wollen sie denn konkret? Verhindern, daß in der freien Marktwirtschaft Firmen ihre Besitzer wechseln? Putzig ... Und sollten sie eine bessere Gesellschaftsform haben – na klar, her damit. Wenn nicht, wären Dankbarkeit und Demut, in einer der schönsten Branchen zu arbeiten, angemessener, was nicht bedeutet, ohne Meinung zu sein. Nur eben irgendwie überlegter oder zumindest früher ...
Gutes Kino uns allen wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 15.04.2026 ] am 17.4. zeigt das luru mein onkel lubo
kill bill: the whole bloody affair entfaltet sich am 17.+18.4. bei wiederaufführungen im cineplex
[ 14.04.2026 ] kapodistrias – der gouverneur wird am 16.+17.4. im cineplex begleitet
[ 13.04.2026 ] die passage eröffnet ihre neue reihe „jewish america on screen“ am 15.4. mit es war einmal in amerika in der of
das luru holt am 15.4. den klassiker trainspotting auf die leinwand zurück
[ 12.04.2026 ] am 14.4. schwebt der astronaut unverzagt in der of durchs regina
[ 11.04.2026 ] der magier im kreml ist am 13.4. im regina als of am start
mit einführung und gespräch widmet sich die passage am 13.4. jennifer’s body
beim luru archive am 13.4. werden mit django kam der tod + einer gegen sieben kombiniert
ein tag ohne frauen findet mit einer einführung nochmals am 13.4. in der kinobar statt
[ 10.04.2026 ] jazzy – chaos im regenwald offerieren cineplex und regina am 12.4. bei previews
the history of sound untersucht das regina am 12.4. in der of
beim sonntagsfilm um 5 des regina heißt es am 12.4.: triegel trifft cranach
die passage spielt am 12.4. beim strick-kino clueless
regisseurin und darstellerinnen von pferd am stiel besuchen am 12.4. die passage
[ 09.04.2026 ] fans der band erleben am 11.4. im cineplex die „bts world tour ‚arirang‘ in goyang: live viewing“
[ 09.04.2026 ] Es ist an sich ausgemachte Sache, daß Ostern keine waschechte Kinozeit ist. Die Leute zieht es eher nach draußen, Familientreffen stehen an, Kino ist da eher zweitrangig ... Galt nicht für 2026, was gut so ist! Denn auch wenn vermutlich alle vor 1990 Geborenen mit dem schnauzbärtigen Nintendo-Phänomen „Super Mario“ eher wenig anzufangen wissen, DER SUPER MARIO GALAXY FILM sorgte wie schon sein Vorgängerfilm vor ziemlich genau drei Jahren zu Ostern für das aktuell erfolgreichste Wochenende des Jahres am Kino-Boxoffice. Auch DAS DRAMA wußte sich durchzusetzen, der bereits recht erfolgreiche gestartete Rest lief so ganz gut mit. Schwer hatte es, und das war auch durch die Programmdichte absehbar, das klassische Arthouse-Kino, so bleiben für unsere Herzensempfehlungen wie A MISSING PART nur noch einzelne Vorführungen, und ALPHA, vielleicht einen der stärksten Filme des bisherigen Kinojahres, erwischte es leider eiskalt – der ist nach einer Woche raus. Das Glück war also mit den Wagemutigen, ein wenig Hoffnung, diesen Ausnahmefilm doch noch zu erwischen, sei in Richtung Repertoirepflege-Kinos adressiert ...
Viel Spaß im Kino wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 08.04.2026 ] das drama entfaltet sich am 10.4. im regina nochmals als of
[ 07.04.2026 ] in der kinowoche ab 9.4. spielt das cineplex der super mario galaxy film wieder mehrfach in ukrainischer fassung
am 9.4. reicht die passage einen drink zur kinokarte für it’s never over, jeff buckley
am 9.4. bittet das cineplex zu hear me: our summer
als „kino et vino“ mit weinprobe, aperitif und häppchen zeigt das cineplex am 09.04. konklave