Intensiver Blick auf eine Frau, die im größten Schmerz weitermacht.
[ 16.04.2026 ] Es ist knapp zwei Monate her, daß sich Paramount in der Übernahmeschlacht um das Filmstudio Warner gegen den Streaming-Giganten Netflix durchgesetzt hat. Paramount hat das pekuniär bessere Angebot gemacht, wer letztlich der bessere Käufer hinsichtlich eines Festhaltens am originären Kinogeschäft ist, wird sich zeigen. Klar ist jedoch, daß Netflix bisher eben nicht als lupenreiner Verfechter einer nennenswerten Kinoauswertung seiner Filme aufgefallen wäre.
Acht Wochen später wachte in diesen Tagen plötzlich eine Tausendschaft unterschreibungswilliger Künstler auf, um genau gegen jene Übernahme zu protestieren. Guten Morgen! Zu den Stars mit Sorgenstirn gehört auch Sandra Hüller, die gerade einen Lauf hat und dabei ist, auch im Hollywood-Kosmos Fuß zu fassen. Beklagt wird eben von ihr und Kollegen, daß mit dem Zusammenschluß zweier Studios die Vielfalt schwinden und überhaupt die Möglichkeiten zur Arbeit geschmälert würden. An derartige Bekümmerung beim Zusammenschluß von Disney und 20th Century Fox vor genau sieben Jahren kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern, und wahr ist auch, daß Disney seitdem weiterhin die ganze Bandbreite des Filmschaffens aus gesetzten Blockbustern und anspruchsvollerem Kino angeboten hat. Natürlich kann man solcher geballten Marktmacht immer kritisch gegenüberstehen, aber wütend ins Protesthorn zu schnauben, wenn die Messen an sich schon gesungen sind, mutet mindestens seltsam an.
Wie auch immer man solche Einverleibungen unter großen Studios finden mag, ich denke in dem konkreten Fall, daß es einem ums Kino und die Filmkunst auch unter neuen Eigentumsverhältnissen nicht wirklich bange sein muß. Warner hat mit einem vielfältigen internationalen und lokalen Programm gerade in der letzten Zeit sehr viel Geld verdient, mehr als Paramount im Vergleich, und zudem wurde gerade bei Warner mit „Clockwork“ noch ein eigenes Label für anspruchsvolle Filme gegründet. Es scheint also, daß sich erst einmal nichts zum Schlimmen wenden wird, weder fürs filmische Angebot noch für die Künstler. Wer so viel Geld wie Paramount und deren Investoren für einen Konkurrenten ausgibt, der will und muß auch unbedingt wieder Geld verdienen, im klügsten Fall eben mit erfolgreichen Filmen. Und um erfolgreich zu sein, braucht es auch die Erkenntnis einer breiteren Aufstellung ergo eines vielfältigen Programms.
Letztlich sind das also völlig normale Geschäftsereignisse, die im Kapitalismus passieren. Also genau in der Gesellschaftsform, die Hüller & Co gut ernährt, und die ihnen die Möglichkeit gibt, frei zu arbeiten und uneingeschränkt ihrer Kunstform nachzugehen. Was also bitteschön wollen sie denn konkret? Verhindern, daß in der freien Marktwirtschaft Firmen ihre Besitzer wechseln? Putzig ... Und sollten sie eine bessere Gesellschaftsform haben – na klar, her damit. Wenn nicht, wären Dankbarkeit und Demut, in einer der schönsten Branchen zu arbeiten, angemessener, was nicht bedeutet, ohne Meinung zu sein. Nur eben irgendwie überlegter oder zumindest früher ...
Gutes Kino uns allen wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 16.04.2026 ] das regina bietet für immer ein teil von dir am 18.4. als strick-kino
fans der band erleben am 18.4. im cineplex wieder das „bts world tour ‚arirang‘ in goyang: live viewing“
am 18.4. besucht der regisseur von der zweite blick die kinobar
[ 15.04.2026 ] am 17.4. zeigt das luru mein onkel lubo
kill bill: the whole bloody affair entfaltet sich am 17.+18.4. bei wiederaufführungen im cineplex
[ 14.04.2026 ] kapodistrias – der gouverneur wird am 16.+17.4. im cineplex begleitet
Ab dieser Woche ist Bob Odenkirk in NORMAL mal wieder als vorerst verhaltensunauffälliger, dann ordentlich zulangender Durchschnittsbürger zu sehen. Gemeinsam mit Leonine verlosen wir 2 x 2 Freikarten.
Zum Gewinnspiel »
Letzte Woche fragten wir nach dem Titel des starken Films mit dem THE HISTORY OF SOUND-Star Josh O’Connor, in dem er sich in den schottischen Highlands in einen Rumänen verliebte. Richtig war GOD’S OWN COUNTRY.
Gut gespielte Verfilmung des Bestsellers.
Fakten versus (soziale) Medien.
Realistisch alltägliches Ensemblestück.
Ein Äffchen sucht seine Eltern.
Jennifer Lopez als Verführerin.
Urlaub und Krise.
Hinter den Fassaden gutbürgerlicher Häuser.
Jodie Foster auf sehenswerter Mörderjagd.
Neuauflage klassischen Grusels.
Intensiver Blick auf eine Frau, die im größten Schmerz weitermacht.
[ 13.04.2026 ] die passage eröffnet ihre neue reihe „jewish america on screen“ am 15.4. mit es war einmal in amerika in der of
das luru holt am 15.4. den klassiker trainspotting auf die leinwand zurück
[ 12.04.2026 ] am 14.4. schwebt der astronaut unverzagt in der of durchs regina
[ 11.04.2026 ] der magier im kreml ist am 13.4. im regina als of am start
mit einführung und gespräch widmet sich die passage am 13.4. jennifer’s body
beim luru archive am 13.4. werden mit django kam der tod + einer gegen sieben kombiniert
ein tag ohne frauen findet mit einer einführung nochmals am 13.4. in der kinobar statt
[ 10.04.2026 ] jazzy – chaos im regenwald offerieren cineplex und regina am 12.4. bei previews
the history of sound untersucht das regina am 12.4. in der of
beim sonntagsfilm um 5 des regina heißt es am 12.4.: triegel trifft cranach
die passage spielt am 12.4. beim strick-kino clueless
regisseurin und darstellerinnen von pferd am stiel besuchen am 12.4. die passage
[ 09.04.2026 ] fans der band erleben am 11.4. im cineplex die „bts world tour ‚arirang‘ in goyang: live viewing“
[ 09.04.2026 ] Es ist an sich ausgemachte Sache, daß Ostern keine waschechte Kinozeit ist. Die Leute zieht es eher nach draußen, Familientreffen stehen an, Kino ist da eher zweitrangig ... Galt nicht für 2026, was gut so ist! Denn auch wenn vermutlich alle vor 1990 Geborenen mit dem schnauzbärtigen Nintendo-Phänomen „Super Mario“ eher wenig anzufangen wissen, DER SUPER MARIO GALAXY FILM sorgte wie schon sein Vorgängerfilm vor ziemlich genau drei Jahren zu Ostern für das aktuell erfolgreichste Wochenende des Jahres am Kino-Boxoffice. Auch DAS DRAMA wußte sich durchzusetzen, der bereits recht erfolgreiche gestartete Rest lief so ganz gut mit. Schwer hatte es, und das war auch durch die Programmdichte absehbar, das klassische Arthouse-Kino, so bleiben für unsere Herzensempfehlungen wie A MISSING PART nur noch einzelne Vorführungen, und ALPHA, vielleicht einen der stärksten Filme des bisherigen Kinojahres, erwischte es leider eiskalt – der ist nach einer Woche raus. Das Glück war also mit den Wagemutigen, ein wenig Hoffnung, diesen Ausnahmefilm doch noch zu erwischen, sei in Richtung Repertoirepflege-Kinos adressiert ...
Viel Spaß im Kino wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 08.04.2026 ] das drama entfaltet sich am 10.4. im regina nochmals als of
[ 07.04.2026 ] in der kinowoche ab 9.4. spielt das cineplex der super mario galaxy film wieder mehrfach in ukrainischer fassung
am 9.4. reicht die passage einen drink zur kinokarte für it’s never over, jeff buckley
am 9.4. bittet das cineplex zu hear me: our summer
als „kino et vino“ mit weinprobe, aperitif und häppchen zeigt das cineplex am 09.04. konklave
[ 06.04.2026 ] das regina spielt der astronaut am 8.4. wieder in der of
reisefans erleben am 8.4. im cineplex usa – a west coast journey
[ 05.04.2026 ] das best of cinema holt am 7.4. in cineplex und regina (hier auch als of) sicario auf die leinwand zurück
[ 04.04.2026 ] am 6.4. lernen familien in der schauburg mary anning kennen
das drama entfaltet sich am 6.4. im regina als of
einen kleinen gruß vom osterhasen reicht die passage am 6.4. jedem kind zum ticket von die häschenschule – der große eierklau
[ 03.04.2026 ] neues von pettersson & findus erzählt die schauburg am 5.4.
am 5.4. bittet das regina zu hoppers in der of
das regina vollzieht die wiederaufführung von the revenant am 5.4. auch in der of
am 5.4. heißt der sonntagsfilm um 5 des regina die stimme von hind rajab
die passage bittet am 5.4. zur arco-preview
[ 02.04.2026 ] der super mario galaxy film ist am 4.4. im regina als of zu sehen
[ 02.04.2026 ] Über den Sinn kollegialer Absprachen oder schärferer Umfeldanalysen möchte ich dieses Mal kein Wort verlieren, ich empfehle einfach jedem Arthouse-Liebhaber, die ganzen Ostertage im Kino zu verbringen! Man würde sonst an der Filmentscheidung schier verzweifeln, denn es richten sich an diesem Startwochenende von insgesamt neun Filmstarts ganze acht (!) an das im Prinzip gleiche, Filmkunst schätzende Publikum.
Sehenswert sind sie allesamt, ein absolutes MUSS ist aber ALPHA, der neueste Film von Julia Ducournau, die uns schon mit der Kinowucht TITANE in die Schalensitze drückte. Mein Wort: Wer ALPHA verpaßt – selber schuld! Allein der Schauspieler wegen sollte man aber auch den neuesten Versuch einer Annäherung an Victor Hugos monumentales Werk wagen – mit Éric Besnards LES MISÉRABLES ist ganz sicher ein ungewöhnlicher Ansatz, aber zweifelsfrei ein brillant besetztes Kinostück zu erleben. Und vielleicht als letzte und unbedingte Empfehlung sei A MISSING PART erwähnt, weil Romain Duris schlicht zu Tränen rührt im Kampf um seine Tochter in Fernost ...
Eine schöne Osterzeit im Kino wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 01.04.2026 ] als of ist der astronaut am 3.4. im regina unterwegs
am 3.4. bekommt jedes kind in der passage zum ticket von die häschenschule einen kleinen gruß vom osterhasen
im cineplex gruselt am 3.4. wieder eine horror-sneak
[ 31.03.2026 ] das drama entspinnt sich am 2.+3.4. im cineplex in der of
in der kinowoche ab 2.4. spielt das cineplex der super mario galaxy film mehrfach in ukrainischer fassung
[ 30.03.2026 ] der super mario galaxy film vollzieht am 1.4. in cineplex und regina einen vorstart
erinnerungen an marnie hängen am 1.4. die passagen-werke nach
[ 28.03.2026 ] animefanns erfreuen cineplex und regina am 31.3. mit miss kobayashi's dragon maid: ein einsamer drache sehnt sich nach liebe
inklusive eines sektempfangs ertönt am 31.3. im cineplex wagners „siegfried“ aus der royal opera
am 31.3. ist der geheimnisvolle blick des flamingos auf die kinobar gerichtet
[ 27.03.2026 ] im regina erstrahlt der blue moon am 30.3. als of
die passage begleitet am 30.3. bei einer preview alpha
am 30.3. kombiniert das luru archive schlüsselparty in texas + wo, wann mit wem?
[ 27.03.2026 ] in der of warnt das regina am 29.3.: they will kill you, und auch die hoppers gibt’s wieder als of
am 29.3. heißt der sonntagsfilm um 5 des regina hamnet
die passage präsentiert am 29.3. eine romería-preview
am 29.3. befindet sich die passage mit hasan in gaza
[ 26.03.2026 ] die regisseurin porträtiert am 28.3. in der passage siri hustvedt
[ 26.03.2026 ] Sie mochten bereits die Filme DER FUCHS und RICKERL – MUSIK IS HÖCHSTENS A HOBBY und sind daher schon auf VIER MINUS DREI, den neuesten Film von Adrian Goiginger, gespannt? Sie haben Jodie Foster im Kino vermißt und freuen sich deswegen auf den Start von PARIS MURDER MYSTERY? Aus Cannes haben Sie schon viel vom TITANE-Nachfolger ALPHA gehört und erwarten den Start von Julia Ducournaus neuem Film mit großer Neugier? Als Anhänger der einzigartigen Aktrice Isabelle Huppert fiebern Sie bereits dem Start von DIE REICHSTE FRAU DER WELT entgegen? Und als Fan von starbesetzten Literaturverfilmungen fragen Sie sich bereits, wie Éric Besnards LES MISÉRABLES und Anna Rollers ALLEGRO PASTELL geraten sind? Von Carla Simón haben Sie noch ALCARRÀS in sehr guter Erinnerung und freuen sich daher auf den Start ihres neusten Films ROMERÍA? Sie sind Fan des klugen Kinos von Olivier Assayas und fiebern daher schon dem Start von DER MAGIER IM KREML entgegen? Und wenn Sie darüber hinaus wissen wollen, was alles die Leipziger Kinos in den kommenden vier Wochen zu bieten haben, dann sollten Sie sich den neuesten PLAYER schnappen, der ab Montag überall dort ausliegt, wo es schön ist ...
Viel Spaß im Kino wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 25.03.2026 ] ray von zeschau, mitglied von „freunde der italienischen oper“, besucht am 27.3. zum kurzfilmprogramm „picknick am zonenrand“ das luru
wechseljahreberaterin birgit wilhelmine morkramer beleuchtet am 27.3. in der passage mein neues altes ich
das regina bittet am 27.3. nochmals zu der astronaut in der of sowie dhurandhar – the revenge im indischen omeu
[ 24.03.2026 ] am 26.3. offeriert das cineplex they will kill you als of
[ 23.03.2026 ] the history of sound wird am 25.3. beim passage-queerBlick untersucht
mit liebe und chansons pärsentiert sich am 25.3. das kinokränzchen im cineplex
[ 22.03.2026 ] nochmals startet am 24.3. im cineplex der astronaut in der of
[ 21.03.2026 ] das regina bittet am 23.3. zu der astronaut in der of
am 23.3. begrüßt die kinobar zu chronos – fluß der zeit regisseur volker koepp
[ 20.03.2026 ] am 22.3. fragt das regina in der of: is this thing on?
die progressiven nostalgiker stehen am 22.3. im fokus des sonntagsfilms um 5 im regina
als polnisches omeu läuft am 22.3. im cineplex król dopalaczy
[ 19.03.2026 ] die kinobbar holt am 21.3. zum internationalen tag gegen rassismus kein land für niemand auf die leinwand zurück, gleiches tut die passage mit neneh superstar
[ 19.03.2026 ] Wem die DDR so furchtbar fehlt, der bekam in der vergangenen Woche Heimeliges geliefert und durfte sich so kuschelig an Zentralkomitee-Verhältnisse erinnert fühlen, wenn er nur einen scheuen Blick auf die Wahl des neuen ZDF-Intendanten warf. Der Neue ist demnach der alte, Norbert Himmler wurde mit großer Mehrheit der Stimmberechtigten wiedergewählt – wobei es einen Gegenkandidaten gar nicht gab! Potzblitz, ein sauber eingefädelter, ganz dem mittlerweile üblichen ÖRR-Gebaren entsprechender Vorgang, generell an sich eine ziemliche Lachnummer, wäre die Chose für den eigentlichen Auftrag des ZDF nicht so folgenschwer und für den Zwangsgebührenzahler außerdem so teuer ... Himmler ist verantwortlich für journalistische Totalausfälle wie Jan Böhmermann, für schlagseitigen Bausparhumor aus der „heute-show“, für zunehmenden Tendenz- und Haltungsjournalismus à la Dunja Hayali und Elmar Theveßen und mittlerweile sogar für lupenreine KI-Fake-Videos.
Mit Himmler gibt es nun einen wiedergewählten Senderchef, der sich aktuell mit dem Verdacht auf Untreue herumschleppt, mit Glaubwürdigkeitsverlust und journalistischer Sorgfaltspflichtverletzung sowieso, und der bei Kritik meist lässig beschwichtigt und verharmlost. Die nicht enden wollenden Turbulenzen um das ZDF als Teil eines mitunter von politischer Agenda beeinflußten, reformunfähigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks in diesem Land, zeigen vor allem eins: Kann eigentlich weg! Aber ich bin ja immer wieder mit Humor zu besänftigen, einmal mehr half in dieser Woche unser Bundespräsident aus, als er Deutschland als das Land pries „ ... in dem nicht Regierungen vorgeben, was im Fernsehen gesendet wird“. Der gut 70-köpfige Fernseh- und Verwaltungsrat des ZDF besteht im übrigen aus einem guten Drittel Politikvertreter, darunter findet sich lupenreines Spitzenpersonal wie Heiko Maas, Lisa Paus, Manuela Schwesig und Malu Dreyer ...
Also gilt einmal mehr und eigentlich immer – Glotze aus, besser ans Kino halten! Und da läuft seit letzter Woche ein durchaus anstrengendes, aber in allem beeindruckendes, wenn auch bisher leider nicht gebührend wahrgenommenes Werk mit THE TESTAMENT OF ANN LEE. Beeindruckend ist der Film schon durch seine Macher, weil er deren eindeutige Handschrift trägt: Mona Fastvold und deren Lebensgefährte Brady THE BRUTALIST Corby. Fastvolds (Buch und Regie) und Corbys (Buch) Film besticht durch eine Ästhetik, die an den erwähnten OSCAR-Gewinner erinnert, hier greifen Architektur, Storytelling, Musik und Tanz (und Amanda Seyfrieds mutig entfesseltes Schauspiel) unfaßbar ineinander, mit Fastvold und Corby waren echte Macher in perfekter Ausübung ihrer Kunst am Werk. Bestechend ist auch die Körnigkeit des Films, da wieder analog gedreht wurde, da weiß man erst einmal, was einem im aktuellen Kino eigentlich auch fehlt. Wir haben uns tatsächlich an die (zu) glatten Bilder zu sehr gewöhnt. Und imposant ist auch, daß dieser Film in seiner Rohheit, mit seiner geradezu kantigen Wucht ausgerechnet im Hause Disney möglich wurde. Ich glaube also weiterhin an das Gute ...
Viel Spaß im Kino wünscht
[ Michael Eckhardt ]
[ 18.03.2026 ] am 20.3. gibt’s zu akten des mißbrauchs im luru ein q&a mit dem reporterduo anna kassin und marcus bensmann
das cineplex bietet dhurandhar – the revenge am 20.3. im indischen omeu
[ 17.03.2026 ] der astronaut schwebt am 19.3. in der of durchs cineplex